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	<title>MAGIX Samplitude Pro X</title>
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	<description>Serious recording and mastering.</description>
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		<title>Samplitude Academy &#8211; MIDI-Drums aufnehmen und bearbeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil unseres MIDI-Workshops „MIDI – Aufnehmen und Bearbeiten“ wollen wir zeigen, wie Sie MIDI Drums aufnehmen und anschließend im Drum-Editor quantisieren und bearbeiten können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem wir letztes Mal alle Vorbereitungen getroffen haben, sind wir bereit für die erste Aufnahme unserer MIDI-Drums.</p>
<p><b>1. Schritt:</b> Klicken Sie auf den Spurkopf der MIDI-Spur, in die Sie aufnehmen wollen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums1_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums1_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums1_int.png" width="426" height="132" /></a></p>
<p><b>2. Schritt: </b>Stellen Sie in der MIDI-Drum-Spur Ihre virtuellen Drums als Plug-in ein. Wir benutzen den Samplitude-eigenen Klangerzeuger „Vita“ als Plug-in und wählen das Programm „Acoustic Drum Kit Ballad“. Der Sound für die Hi-Hat befindet sich auf der Klaviatur-Taste F#1.</p>
<p><b>3. Schritt:</b> Drücken Sie „R“ auf Ihrer Tastatur oder betätigen Sie die Aufnahme-Schaltfläche in der Transportkonsole. Die Aufnahme beginnt. Spielen Sie nun auf Ihrem Keyboard einen einfachen HiHat-Part mit Viertelnoten ein.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums2_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums2_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums2_int.png" width="426" height="111" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums1.mp3">MIDI_Drums1</a></p>
<p><b>4. Schritt:</b> In der Transportkonsole haben wir zuvor den Loop-Modus aktiviert und „Overdub“ als MIDI-Aufnahmemodus eingestellt.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums3_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums3_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums3_int.png" width="426" height="67" /></a></p>
<p>Somit können wir beim zweiten Aufnahmedurchgang unseres ausgewählten 8-taktigen Bereichs die Bassdrum (Klaviatur-Taste C1) dazulegen, indem wir sie auf die Achtel-Zählzeiten 1, 4 und 5 einspielen. Beim dritten Durchlauf schlagen wir die Snare (D1) auf die Viertel-Zählzeiten 2 und 4 an.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums4_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums4_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums4_int.png" width="426" height="116" /></a></p>
<p><b>5. Schritt:</b> Drücken Sie nun die „Stopp“-Schaltfläche in der Transportkonsole, um die Aufnahme zu beenden und hören Sie sich das Drum Recording an.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums2.mp3">MIDI_Drums2</a></p>
<p><b>6. Schritt:</b> Doppelklicken Sie auf das aufgenommene Objekt im Arranger. Zunächst öffnet sich der „Matrix-Editor“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums5_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums5_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums5_int.png" width="426" height="171" /></a></p>
<p><b>7. Schritt: </b>Wenn Sie nun auf das Trommelsymbol klicken, schaltet die Anzeige in den „Drum-Editor“. Die Schlagzeugnoten werden nun je nach Anschlagstärke als unterschiedlich hohe, senkrechte Balken angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums6_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums6_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums6_int.png" width="426" height="184" /></a></p>
<p><b>8. Schritt:</b> Nun wollen wir die eingespielten Noten quantisieren. Dazu setzen wir zunächst das Quantisierungsraster auf 1/8-Noten. Wenn Sie im Feld für den Längen-Quantisierungswert den Wert <b>#</b> eingeben, wird der Längen-Quantisierungswert an den jeweils eingestellten Raster-Quantisierungswert gekoppelt.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums7_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums7_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums7_en.png" width="426" height="252" /></a></p>
<p><b>9. Schritt:</b> Drücken Sie nun auf die Schaltfläche „Quantisieren“, um die Noten auf die nächste 1/8-Note zu quantisieren. Um alle Noten zu quantisieren, achten Sie darauf, dass keine einzelne Note ausgewählt ist.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums8_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums8_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums8_en.png" width="426" height="23" /></a></p>
<p>Dadurch führen Sie eine Standard-Quantisierung Ihrer Aufnahmen durch.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums3.mp3">MIDI_Drums3</a></p>
<p><b>10. Schritt:</b> Nun wollen wir die HiHat-Schläge verdoppeln, um unserem Groove ein Achtel-Feeling zu geben. Dazu führen wir einen Doppelklick in den Bereich zwischen zwei HiHat-Schlägen aus, um alle Noten auszuwählen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums9_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums9_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums9_int.png" width="426" height="54" /></a></p>
<p><b>11. Schritt:</b> Kopieren Sie die Noten mit „Strg + C“, bewegen Sie den Abspielmarker im ersten Takt um 1/8 nach rechts und fügen Sie mit „Strg + V“ die Schläge auf den leeren 1/8-Positionen ein.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums10_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums10_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums10_int.png" width="426" height="55" /></a></p>
<p><i><b>Hinweis:</b></i><i> Um den Abspielmarker in 1/8-Rasterschritten bewegen zu können, stellen Sie das Taktraster in den Projekteinstellungen (Tastaturkürzel: I) auf 1/8.</i></p>
<p><b>12. Schritt:</b> Die kopierten HiHat-Schläge sind hervorgehoben, und so können wir nun in einem Zug mit dem Mauszeiger die Anschlagsstärke der neuen Noten etwas nach unten setzen. Eine variierende Anschlagsstärke zwischen „On Beat“ und „Off Beat“ verbessert das natürliche Feeling für die Hi-Hat-Spur.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums11_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums11_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums11_int.png" width="426" height="197" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums4.mp3">MIDI_Drums4</a></p>
<p><b>13. Schritt:</b> Ziehen Sie jetzt einen Rahmen für alle Snare-Schläge auf und bewegen Sie die Noten mit den Tastatur-Pfeiltasten „Nach oben“ bzw. „Nach unten“. So können Sie verschiedene andere Schlagzeugsounds für die selektierten Schläge ausprobieren.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums12_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums12_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums12_int.png" width="426" height="82" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums5.mp3">MIDI_Drums5</a></p>
<p><b>14. Schritt:</b> Wenn Sie im MIDI-Drum-Editor die Funktion „Angeklickte Noten abspielen“ unter „Optionen“ aktivieren, können Sie den Sound hören, während Sie die Anschlagsstärke anpassen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums13_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums13_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums13_en.png" width="426" height="388" /></a></p>
<p><b>15. Schritt:</b> Jetzt wollen wir in einen zuvor definierten Bereich hineinzoomen. Dazu zeichnen wir einen Bereich über zwei Takte ein und klicken auf „Zoom“, um dann „Ausschnitt über Bereich“ auszuwählen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums14_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums14_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums14_en.png" width="426" height="459" /></a></p>
<p><b>16. Schritt:</b> Markieren Sie die Snare-Schläge in diesem Bereich und setzen das Quantisierungsraster auf 1/64.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums15_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums15_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums15_en.png" width="426" height="109" /></a></p>
<p><b>17. Schritt:</b> Starten Sie nun die Wiedergabe im Loop. Wenn Sie mit „Event zum Raster nach links (Strg + Alt +1)“ und „Event zum Raster nach rechts (Strg + Alt +2)“ die Snare-Schläge um 1/64-tel Notenwerte nach links oder nach rechts verschieben, können Sie mit dem Timing spielen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums16_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums16_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums16_en.png" width="426" height="173" /></a></p>
<p><b>18. Schritt:</b> Halten Sie „Alt“ gedrückt und klicken Sie auf die Noten, um sie für die Feineinstellung frei zu arrangieren.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums17_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums17_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums17_int.png" width="426" height="63" /></a></p>
<p>So können Sie manuell die Quantisierung für einzelne Schläge wieder aufheben, um diese etwa leicht zu verzögern bzw. nach vorne zu ziehen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums6.mp3">MIDI_Drums6</a></p>
<p><b>19. Schritt:</b> Setzen Sie das Quantisierungsraster wieder auf 1/8 und quantisieren dann die Snareschläge erneut, um diese wieder exakt am 1/8-tel Raster auszurichten.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums18_en.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums18_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums18_en.png" width="426" height="87" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/MIDI_Drums7.mp3">MIDI_Drums7</a></p>
<p><b>20. Schritt:</b> Schließlich klicken wir abermals auf die „Zoom“-Schaltfläche und wählen „8 Takte“, um heraus zu zoomen und den gesamten Drumpart wieder zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums19_int.png" rel="lightbox[3614]"><img alt="midi_drums19_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/04/midi_drums19_int.png" width="426" height="76" /></a></p>
<p>Nächstes Mal beschäftigen wir uns näher mit MIDI-Synthaufnahmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Aufnehmen und Bearbeiten Ihrer MIDI-Drums in Samplitude.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Samplitude-Team</p>
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		<title>Samplitude Academy &#8211; Vorbereiten von MIDI-/VSTi-Aufnahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Workshop ist der erste in einer Serie zum Thema „MIDI – Aufnehmen und Bearbeiten“. Im ersten Teil wollen wir zeigen, welche Einstellungen Sie vornehmen sollten, um Ihr Projekt optimal auf anstehende MIDI- bzw. VSTi-Aufnahmen vorzubereiten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell werden MIDI-Daten in Samplitude in gleicher Weise aufgenommen wie Audiodaten. Bei jeder Aufnahme erzeugen Sie dabei ein Objekt, in dem definiert ist, welcher MIDI-Klangerzeuger welchen Sound mit welchen Klangparametern abspielen soll. Das erzeugte MIDI-Objekt können Sie anschließend auf vielfältige Art und Weise arrangieren und bearbeiten.</p>
<p><strong><span style="color: #99ccff;"><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten2_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3461" alt="midi_vorbereiten2_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten2_en-200x576.png" width="200" height="576" /></a>1. Schritt: </span><br />
</strong>Um die Spur für die MIDI-Aufnahme vorzubereiten, klicken Sie auf die „MIDI“-Schaltfläche im Track Editor.<br />
Die MIDI-Sektion klappt dadurch automatisch auf.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>2. Schritt:</strong> </span><br />
Teilen Sie Samplitude zunächst mit, welches Aufnahme-Device (MIDI-Eingangs-Device) Sie verwenden wollen. Suchen Sie dazu im MIDI In-Slot Ihr Eingabegerät (z. B. MIDI Keyboard oder Klaviatur) aus.<br />
Wenn Sie mehrere MIDI-Eingabegeräte in Ihr System eingebunden haben, können Sie als MIDI-Eingangs-Devices für eine Spur auch &lt;ALLE&gt; wählen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten3_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3462" alt="midi_vorbereiten3_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten3_en-200x200.png" width="173" height="168" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten4_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3463" alt="midi_vorbereiten4_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten4_en-200x166.png" width="200" height="166" /></a><br />
3. Schritt:</strong> </span><br />
Als Abspiel-Device (MIDI-Ausgangs-Device) wählen Sie im MIDI Out-Slot den von Ihnen benutzen MIDI-Port (z. B.: MIDI-Ausgang Ihrer Soundkarte, Ihres VST-Instruments oder Ihres externen MIDI-Moduls).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten5_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3464" alt="midi_vorbereiten5_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten5_int-200x71.png" width="200" height="71" /></a>Falls Sie beim Anschlagen der Tasten Ihrer Klaviatur keinen Sound hören sollten, ist wahrscheinlich Ihr Monitoring noch nicht aktiviert.</p>
<p>Schalten Sie dazu das Lautsprechersymbol (MIDI Thru) der betreffenden MIDI-Spur an.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>4. Schritt:</strong> </span><br />
Durch Rechtsklick auf die „Mon“-Schaltfläche in der Transportkonsole haben Sie Zugriff auf das Schaltverhalten der Aufnahme- und Monitoring-Schaltfläche. Wenn Sie die Optionen „Automatisch MIDI Aufnahmeschalten auf aktueller Spur“ sowie „Automatisches MIDI Monitoring (Thru) beim Aufnahmeschalten“ aktivieren, wird die jeweils ausgewählte MIDI-Spur gleich für die Aufnahme aktiviert und das Monitoring des Inputsignals eingeschaltet. Wollen Sie auf mehreren MIDI-Spuren gleichzeitig aufnehmen, deaktivieren  Sie die Option „Automatisch MIDI Aufnahmeschalten auf aktueller Spur“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten6_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3465" alt="midi_vorbereiten6_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten6_int-200x68.png" width="200" height="68" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten7_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3466" alt="midi_vorbereiten7_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten7_int-150x101.png" width="150" height="101" /></a>Hören Sie beim Anschlagen Ihrer Klaviaturtasten immer noch nichts, stellen Sie sicher, dass der MIDI Out-Kanal Ihres MIDI Keyboards mit dem Channel In-Kanal im Track Editor der ausgewählten Spur übereinstimmt.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>5. Schritt:</strong> </span><br />
Vergewissern Sie sich schließlich noch, dass der MIDI-Klangerzeuger auf demselben MIDI-Kanal sendet, den Sie für den Channel Out im Track Editor eingestellt haben.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten8_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3467" alt="midi_vorbereiten8_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten8_en-150x88.png" width="150" height="88" /></a>Wenn Sie sicher gehen wollen, stellen Sie den Out-Kanal auf „alle“. Nun sollten Sie den Klangerzeuger hören, egal auf welchem Kanal er sendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> <em>Viele Drumcomputer senden auf MIDI-Kanal 10, da dieser bevorzugt als Schlagzeugkanal verwendet wird und gemäß General MIDI (GM1)-Spezifikation sogar dafür festgelegt ist.</em></p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten9_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3468" alt="midi_vorbereiten9_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten9_en-200x90.png" width="213" height="116" /></a>6. Schritt: </strong> </span><br />
Wenn Sie hingegen ein VST-Instrument verwenden wollen, bewegen Sie den Mauszeiger im Auswahlmenü des MIDI Out-Slots über „Neues Instrument“ um eine Liste Ihrer virtuellen Instrumente anzuzeigen. Wir wählen hier den Samplitude-eigenen Klangerzeuger „Vita“ aus.</p>
<p>Dabei öffnet sich die grafische Darstellung des ausgewählten VST-Instruments.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten10_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3469" alt="midi_vorbereiten10_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten10_en-200x202.png" width="215" height="220" /></a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #99ccff;">7.Schritt: </span></strong><br />
Über den VSTi Manager im Docker öffnen wir nun die Routing Einstellungen. In diesem Dialog legen Sie das Routing für das eingebundene Software-Instrument fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier können Sie Software-Instrumente komplett in der aktuellen Spur anlegen, für multitimbrale Klangerzeuger die Audiospur von der MIDI-Spur trennen oder im Multi-Channel-Modus mehrere neue Spuren für Instrumenten-Einzelausgänge anlegen.<br />
Wir wählen in unserem Beispiel die Option „Simple: Audio und MIDI gemeinsam innerhalb einer Spur“. Somit sendet die gleiche Spur einerseits MIDI-Befehle an das Instrument und empfängt zum anderen das Audiosignal des Instruments.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten11_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3470" alt="midi_vorbereiten11_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten11_int-200x211.png" width="200" height="211" /></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><br />
</strong><strong>8.Schritt:</strong></span><br />
Sie sehen nun, dass der MIDI-Ausgang auf unser VST-Instrument gestellt ist und aufleuchtet, um anzuzeigen, dass ein VSTi geladen ist. Auch im Plug-in-Panel und im Spurkopf finden Sie einen entsprechenden Eintrag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittels Anklicken des entsprechenden Eintrags deaktivieren Sie das Plug-in. Durch abermaliges Anklicken schalten Sie das VSTi wieder an.<br />
Klicken Sie auf das „Schließen“-Kreuz der VSTi-Oberfläche, um das VSTi-Fenster auszublenden.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten12_int1.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3471" alt="midi_vorbereiten12_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten12_int1-200x121.png" width="200" height="121" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Rechtsklick auf die Einträge im Track Editor oder und im Spurkopf öffnet die VSTi-Oberfläche wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>9. Schritt:</strong> </span><br />
Wir wollen einen 8 Takte langen Teil aufnehmen. Dafür zeichnen wir einen Bereich in die Gitter- und Markerleiste ein.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten13_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-large wp-image-3472" alt="midi_vorbereiten13_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten13_en-400x53.png" width="400" height="53" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten14_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3473" alt="midi_vorbereiten14_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten14_int-200x85.png" width="200" height="85" /></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>  </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>10. Schritt:</strong></span><br />
Da wir mehrere Aufnahmedurchgänge in ein MIDI-Objekt aufnehmen und zusammenmischen wollen, setzen wir den MIDI-Aufnahmemodus in der Transportkonsole von „Normal“ auf „Overdub“.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten15_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3474" alt="midi_vorbereiten15_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten15_en-200x86.png" width="200" height="86" /></a>11. Schritt:</strong> </span><br />
Aktivieren Sie nun den Loop-Modus, damit der Bereich in einer Schleife spielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten16_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3475" alt="midi_vorbereiten16_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten16_int-200x86.png" width="200" height="86" /></a>12. Schritt:</strong> </span><br />
Durch Anklicken der Schaltfläche „Click“ schalten Sie die Metronom-Funktion ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie nun die Wiedergabe starten, hören Sie das Metronom im eingestellten Tempo.</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten17_en.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3476" alt="midi_vorbereiten17_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten17_en-200x150.png" width="200" height="150" /></a>13. Schritt:</strong> </span><br />
Durch Rechtsklick auf die Schaltfläche „Click“ gelangen Sie in die Metronom-Einstellungen. Wählen Sie „Beim Abspielen aktiv“ sowie „Bei der Aufnahme aktiv“ an und setzen den Vorzähler auf 2 Takte. Mit dem Schieberegler stellen Sie die Metronom-Lautstärke ein.</p>
<p>Über die beiden Ordner-Symbole können Sie alternative Metronom-Samples für den ersten Taktschlag („Takt“) sowie für die übrigen Taktschläge („Taktschlag“) auswählen.<br />
Nachdem wir alle Vorbereitungen durchgeführt haben, sind wir bereit für die erste Aufnahme.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten18_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3477" alt="midi_vorbereiten18_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten18_int-200x62.png" width="200" height="62" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #99ccff;"><strong>14. Schritt: </strong></span><br />
Klicken Sie auf den Spurkopf der MIDI-Spur, in die Sie aufnehmen wollen und starten Sie nun die MIDI-Aufnahme mit Hilfe des Tastaturkürzels „R“ bzw. mit der Aufnahme-Schaltfläche in der Transportkonsole. Nachdem Sie die Aufnahme mit der „Stopp“-Taste beendet haben, werden Sie gefragt, ob Sie die Aufnahme übernehmen oder löschen wollen. Bestätigen Sie mit „OK“, so erscheint Ihr neu aufgenommenes Material als „MIDI Take“ im VIP.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten19_int.png" rel="lightbox[3455]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3478" alt="midi_vorbereiten19_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/03/midi_vorbereiten19_int-200x51.png" width="200" height="51" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nächstes Mal beschäftigen wir uns näher mit MIDI-Drumaufnahmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Vorbereiten Ihrer MIDI-/VSTi-Aufnahmen in Samplitude.</p>
<p>Ihr Samplitude-Team</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Samplitude Academy &#8211; Grundsätzliche Programm- und Projekteinstellungen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Magix]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Workshop wollen wir zeigen, welche Programm- bzw. Projekteinstellungen Sie vornehmen sollten, um danach umso effektiver und flüssiger in Samplitude-Projekten arbeiten zu können....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sie Samplitude erfolgreich installiert haben, sollten Sie folgende Programm- bzw. Projekteinstellungen vornehmen, um danach umso effektiver und flüssiger in Samplitude-Projekten arbeiten zu können:</p>
<p><strong><span style="color: #3366ff;">I. Projektordner erstellen</span><br />
</strong>Noch bevor Sie das Programm öffnen, empfehlen wir Ihnen, einen Samplitude-Projektordner auf einer Festplatte Ihrer Wahl zu erstellen.</p>
<p><strong>1. Schritt:</strong><br />
Halten Sie die Windows-Taste auf Ihrer Tastatur und drücken Sie anschließend die Taste „E“, um den Windows Explorer zu öffnen.<br />
Es öffnet sich eine Darstellung aller Festplatten und CD-/DVD-Laufwerke Ihres PCs.<br />
In diesem Fall heißt unser gewünschtes Laufwerk „AudioDrive (E:)“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_1_en.png" target="_blank" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft  wp-image-3371" alt="basic_adj_1_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_1_en-200x21.png" width="400" height="41" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Öffnen Sie das Audio-Laufwerk per Doppelklick und klicken Sie dort mit der rechten Maustaste in einen leeren Bereich.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_2_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-large wp-image-3372" alt="basic_adj_2_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_2_en-400x285.png" width="400" height="285" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
3. Schritt:</strong><br />
Klicken Sie unter „Neu“ auf „Ordner“. Hierdurch wird ein neuer Ordner erstellt.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_3_int.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3373" alt="basic_adj_3_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_3_int-200x92.png" width="200" height="92" /></a>4. Schritt:</strong><br />
Tippen Sie einen Namen in das Textfeld ein. Wir nennen den Ordner „Samplitude Projects“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Somit haben wir einen speziellen Ordner erstellt, in den wir unsere Samplitude-Projekte abspeichern können.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>II. Einstellungen für ein neues Projekt</strong></span></p>
<p><strong>1. Schritt:</strong><br />
Führen Sie einen Doppelklick auf die Samplitude-Desktop-Verknüpfung aus.<br />
Die Arbeitsoberfläche von Samplitude öffnet sich zusammen mit dem Startauswahl-Fenster.</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_4_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3374" alt="basic_adj_4_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_4_en-200x98.png" width="200" height="98" /></a></p>
<p>Für dieses Beispiel wählen wir „Neues Mehrspur-Projekt (VIP)“.<br />
Nun öffnet sich das Dialogfenster „Einstellungen für neues Virtuelles Projekt&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_5_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3375" alt="basic_adj_5_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_5_en-200x255.png" width="200" height="255" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong><br />
Geben Sie einen Namen für das Projekt in dieses Fenster ein. Wir nennen das Projekt „Getting Started“.<br />
Es ist sinnvoll, dem Projekt einen aussagekräftigen Namen zu geben – auch wenn Sie im Moment noch nicht wissen, wie der Song endgültig heißen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong><br />
Klicken Sie auf das Ordnersymbol und navigieren Sie zu unserem bereits erstellten Samplitude-Projektordner.</p>
<p><em>Hinweis: Bitte gewöhnen Sie sich an, einen neuen Ordner für jeden neuen Song bzw. für jedes Projekt zu erstellen. Darin werden dann alle Dateien, die zu diesem Song gehören, abgespeichert. Es empfiehlt sich, ein bestimmtes Laufwerk ausschließlich für diese Daten zu verwenden.</em></p>
<p><strong>5. Schritt:</strong><br />
Setzen Sie bei „Neues Projekt-Unterverzeichnis anlegen“ ein Häkchen.<br />
Dadurch wird für unser neues Projekt ein Unterverzeichnis unter dem zuvor festgelegten Dateipfad angelegt. Beim ersten Speichervorgang wird die Projektdatei (VIP) mit dem vordefinierten Namen in dieses Unterverzeichnis gespeichert.</p>
<p><strong>6. Schritt: </strong><br />
Als anfängliche Spuranzahl wählen wir „16“.</p>
<p><strong>7. Schritt:</strong><br />
Die Samplerate lassen wir bei 44.1 Hz und setzen die anfängliche Länge des Projekts auf fünf Minuten. Die voreingestellte Projektlänge wird beim Laden oder Aufnehmen automatisch angepasst.</p>
<p><strong>8. Schritt:</strong><br />
Für detailliertere Einstellungen klicken Sie auf die Schaltfläche „Projektoptionen&#8230;“.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>III. Projektoptionen</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_6_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3376" alt="basic_adj_6_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_6_en-200x135.png" width="200" height="135" /></a></strong></p>
<p><strong>1. Schritt:</strong><br />
Aktivieren Sie im Bereich „Raster/Gitter“ die Raster- und Gitteranzeige, indem Sie die entsprechenden Häkchen setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Für das Arbeiten an Songs empfehlen wir Ihnen, das Raster auf „Taktraster“ und auch das Gitter auf „Takt/Beats“ zu setzen.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong><br />
Im Rasterbereich finden Sie ein Ausklappmenü, in dem Sie die Rasterauflösung einstellen können. Wir stellen den Wert zunächst auf 1/4.</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong><br />
Der Takt unter Bar/BPM wird standardmäßig auf 4/4 gesetzt, die BPM auf 120. Diese Einstellungen können Sie natürlich jederzeit ändern – übrigens auch in der Transportkonsole (Tastaturkürzel: Strg + Umschalt + T).<br />
Die übrigen Einstellungen lassen wir unverändert.</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong><br />
Klicken Sie auf „OK“, um die Projektoptionen zu verlassen.</p>
<p><strong>6. Schritt:</strong><br />
Schließlich klicken Sie nochmals auf „OK“ im Dialogfenster „Einstellungen für neues Virtuelles Projekt&#8221;.<br />
Somit haben wir ein neues, übersichtliches 16-Spur-Projekt angelegt, das von nun an gemäß den getroffenen Einstellungen geöffnet wird.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>IV. Audioeinstellungen</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_7_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3377" alt="basic_adj_7_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_7_en-200x150.png" width="200" height="150" /></a>1. Schritt: </strong><br />
Drücken Sie  „Y“ auf der Tastatur um die Audio-Einstellungen aufzurufen.</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Setzen Sie das Treibersystem auf „ASIO“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ASIO-Treiber ermöglichen Ihnen das Arbeiten bei geringen Latenzen und Echtzeit-Monitoring von VST-Plug-ins und virtuellen Instrumenten.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong><br />
Wenn Sie die On-board-Soundkarte Ihres Computers verwenden, probieren Sie den MAGIX Low Latency Treiber. Haben Sie dagegen ein(e) professionelle(s) Audiokarte/Audiointerface in Ihr System integriert, so stellen Sie den dafür vorgesehenen Treiber ein. In diesem Beispiel verwenden wir eine Soundkarte der Firma „M-Audio“ – also wählen wir als ASIO-Treiber „M-Audio Delta ASIO“.</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong><br />
Der ASIO-Puffer ist standardmäßig auf 512 gesetzt. Experimentieren Sie mit diesem Wert, indem Sie diese Einstellung auf einen geringeren Wert setzen. Dazu klicken Sie auf die „Einstellungen“-Schaltfläche, um in die Bedienkonsole Ihres Audiogeräts zu gelangen. Abhängig von der Leistung Ihres Computers können Sie nun den ASIO-Puffer und somit die Antwortzeit verringern. Insbesondere für das Monitoring beim Einsingen oder Live-Einspielen von Instrumenten sind möglichst niedrige Werte anzustreben, damit keine hörbaren Verzögerungen auftreten. Eine niedrigere ASIO-Puffereinstellung geht jedoch mit einer erhöhten Inanspruchnahme von Computerleistung einher. Die entsprechenden Ausgangs- und Eingangslatenzen werden stets angezeigt.</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong><br />
Der VIP Objektpuffer gibt die Puffergröße für die interne Verarbeitung von Objekteffekten und Economy Spuren im Hybrid-Modus an. In allen anderen Monitoring-Modi bestimmt er ebenso die Puffergröße bei der Verarbeitung von Spureffekten. Mit kleinerer VIP Objektpuffergröße sinkt auch die Wiedergabeverzögerung (Latenz). Dabei kann es jedoch zur Überlastung des Prozessors kommen, was sich in Audioaussetzern äußert. Große Puffergrößen erhöhen zwar die Stabilität, aber auch die Latenz Ihres Systems. Im Feld darunter wird die resultierende Latenz für die jeweilige Puffereinstellung angezeigt.</p>
<p>Die VIP-Objektpuffergröße muss mindestens so groß sein wie die ASIO-Puffergröße, beim Einsatz der Hybrid Engine sogar doppelt so groß. Peilen Sie Werte im Bereich von 1024 Samples bis 8096 Samples an.</p>
<p><strong>6. Schritt:</strong><br />
Für die Device-Ansprache/Treiberkommunikation wählen wir 32-Bit.</p>
<p><strong>7. Schritt:</strong><br />
Schieben Sie unter  „Monitoring Einstellungen“ den Schieberegler ganz nach rechts. Die Hybrid Audio Engine ermöglicht Audio-Monitoring durch den kompletten Mixer und berechnet dabei auch Playback-Spuren im Mixer mit kurzer Latenz. So erhalten Sie meist die besten Ergebnisse.</p>
<p><strong>8. Schritt:</strong><br />
Das Monitoring-Schaltverhalten setzen wir auf „Bandmaschinen-Monitoring“.</p>
<p><strong>9. Schritt:</strong><br />
Setzen Sie nun noch ein Häkchen bei „Mix-Input und Playback“. Somit ist bei aktivierter Spur-Monitoring-Schaltfläche das Input-Signal auch bei laufendem Playback zu hören.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>V. Audiogeräte</strong></span><br />
Hier konfigurieren Sie die Eingänge und Ausgänge Ihres Audiogeräts.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_8_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3378" alt="basic_adj_8_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_8_en-200x149.png" width="200" height="149" /></a>1. Schritt:</strong><br />
Unter „Aufnahme“ können Sie die verfügbaren Eingänge Ihrer Soundkarte aktivieren. Lassen Sie die Eingänge 1 bis 6 aktiv. So stehen Ihnen 3 Stereo- oder 6 Monoeingänge zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Unter „Wiedergabe“ aktivieren wir Ausgang 1 + 2 für das Ausspielen der Stereosumme. Schalten Sie zusätzlich auch die Ausgänge 3 + 4 an, um darüber einen separaten Kopfhörermix auszuspielen.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_9_int.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3379" alt="basic_adj_9_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_9_int-200x238.png" width="200" height="238" /></a>3. Schritt: </strong><br />
Sie können die Ein- und Ausgänge auch umbenennen – klicken Sie dazu einfach auf „Umbenennen“ und vergeben Sie neue Namen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong><br />
Diese Eingänge und Ausgänge sind auch über den Track Editor erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #3366ff;">VI. MIDI-Einstellungen</span></strong><br />
Als nächstes schauen wir uns die MIDI-Einstellungen an.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_10_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3380" alt="basic_adj_10_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_10_en-200x150.png" width="200" height="150" /></a>1. Schritt:</strong><br />
Wir setzen das globale Aufnahmegerät bzw. das MIDI-Eingangsgerät auf Delta AP Midi. Das ist die Schnittstelle, an die Sie Ihre MIDI-Klaviatur anschließen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Nun stellen wir das globale Abspielgerät bzw. das MIDI-Ausgangsgerät ebenfalls auf Delta AP Midi.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong><br />
Am Besten, Sie deaktivieren den „Microsoft GS Wavetable Synth“, um unerwünschte Signalübertragungen während einer MIDI-Aufnahme zu vermeiden.</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong><br />
Unter „Audio-/MIDI-Synchronisation“ setzen wir „Synch.Durchgriff“ auf 100%, um eine möglichst enge Anpassung von MIDI- und Audiospuren zu erzielen.</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong><br />
Sie sollten außerdem „Note On Chasing“ aktivieren. Diese Einstellung bewirkt, dass gehaltene MIDI-Noten auch dann abgespielt und damit hörbar werden, wenn diese im Arrangement bereits vor dem Beginn der aktuellen Wiedergabe ihren Note-On-Befehl empfangen haben.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>VII. VST-Plug-in-Pfad und ReWire</strong></span><br />
Wenn Sie VST-Plug-ins verwenden, ist es wichtig, den VST-Plug-in Pfad einstellen:</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_11_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3381" alt="basic_adj_11_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_11_en-200x47.png" width="200" height="47" /></a>1. Schritt:</strong><br />
Wechseln Sie zum Reiter „Effekte“ und wählen Sie „VST/DirectX/ReWire“ aus.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_12_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3382" alt="basic_adj_12_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_12_en-200x63.png" width="200" height="63" /></a>2. Schritt:</strong><br />
Klicken Sie zum Bestimmen Ihres VST-Ordners auf das Ordnersymbol.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wählen Sie „VST Ordner auswählen&#8230;“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_13_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3383" alt="basic_adj_13_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_13_en-200x277.png" width="200" height="277" /></a>3. Schritt:</strong><br />
Browsen Sie nun zu Ihrem VST-Plug-in-Ordner und klicken dann „OK“.</p>
<p><strong>4. Schritt: </strong><br />
Sobald Sie einen Pfad für die VST-Plug-ins eingegeben haben, klicken Sie im VST-Setup-Dialog auf „OK“. &lt;Programmname&gt; durchsucht nun den entsprechenden Ordner nach VST-Plug-ins. Sie sehen den Scan-Prozess im unteren Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Scannen kann beim ersten Mal einige Minuten in Anspruch nehmen, je nachdem, wie viele VST-Plug-ins Sie haben.</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong><br />
Wenn Sie mehr als einen Plug-in-Ordner haben, navigieren Sie zu allen weiteren und wiederholen jeweils den Scan-Prozess. Somit werden alle VST-Plug-in-Pfade gespeichert.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_14_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3384" alt="basic_adj_14_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_14_en-200x86.png" width="200" height="86" /></a>6. Schritt:</strong><br />
Aktivieren Sie nun noch die „ReWire“-Funktionalität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>VIII. Projekt als Vorlage speichern</strong></span><br />
Sobald Sie alle Einstellungen getroffen haben, sollten Sie das VIP als Vorlage abspeichern. Diese Vorlage können Sie dann jedesmal aufrufen, wenn Sie ein neues Projekt beginnen.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_15_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3385" alt="basic_adj_15_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_15_en-200x154.png" width="200" height="154" /></a>1. Schritt:</strong><br />
Gehen Sie auf „Datei &gt; Projekt als Vorlage speichern&#8230;“.</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong><br />
Der Datei-Browser sollte bereits den richtigen Ordner für Vorlagen – „Templates“ –  öffnen.</p>
<p>Sie müssen der Vorlage nur noch einen Namen geben.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong><br />
Klicken Sie auf „OK“, um die Vorlage unter diesem Namen zu speichern.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_16_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3386" alt="basic_adj_16_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_16_en-200x254.png" width="200" height="254" /></a>4. Schritt:</strong><br />
Wenn Sie jetzt ein neues VIP aufsetzen (Tastaturkürzel: „E“), erscheint wieder das Setup-Fenster.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_17_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3387" alt="basic_adj_17_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_17_en-200x110.png" width="200" height="110" /></a></strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <br />
<strong>5. Schritt:</strong><br />
Nun klicken wir auf das Ausklappmenü für Projektvorlagen und entdecken unsere Vorlage „Getting Started“ in der Liste der Projektvorlagen.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_18_en.png" rel="lightbox[3365]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3388" alt="basic_adj_18_en" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/02/basic_adj_18_en-200x105.png" width="200" height="105" /></a>6. Schritt:</strong><br />
Schließlich bestimmen wir noch den Dateipfad und tippen den Namen des Projekts ein, und schon wird ein neues Projekt mit „Getting Started“ als Vorlage angelegt.</p>
<p>Natürlich können Sie „Getting Started“ jederzeit anpassen und die Vorlage dann problemlos erneut abspeichern. Legen Sie, je nach Art des Projekts, Vorlagen mit verschiedenen Setups an.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anlegen Ihrer Projekte in Samplitude.<br />
Ihr Samplitude-Team</p>
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		<title>Samplitude Academy &#8211; Backing Vocals mischen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 11:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Workshop wollen wir zeigen, wie man Background Vocals so in den Mix integriert, dass sie natürlich klingen und sich durch Tiefe und Räumlichkeit vom Hauptgesang abheben....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Hören Sie sich zunächst den Songausschnitt ohne Backing Vocals an:</p>
<p>Nun wollen wir die Background Vocals so in den Mix integrieren, dass sie natürlich klingen und sich durch Tiefe und Räumlichkeit von dem Hauptgesang abheben.</p>
<p><strong>Ein Tipp vorne weg:</strong> Je mehr Backing Vocals-Spuren Sie beim Recording anlegen, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich beim Mischen. Achten Sie beim Aufnehmen auch darauf, dass die einzelnen Takes möglichst timinggenau zusammenpassen.</p>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Zunächst stellen wir die Lautstärke unserer Chorstimmen grob ein und platzieren die Backing Vocals mittels Panorama-Poti im Stereobild, während wir die Lead Vocals in der Stereomitte belassen. Idealerweise sollten die einzelnen Background Vocals mehrmals gedoppelt sein – so können Sie die einzelnen Takes flexibel im Panorama anordnen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv1_mixer_int.png" rel="lightbox[3332]"><img alt="Samplitude_Academy_1" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv1_mixer_int.png" width="435" height="274" /></a></p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> Nun wollen wir die Backing Vocals im Mix noch weiter nach hinten mischen, um den Eindruck entstehen zu lassen, sie seien weiter vom Hörer entfernt. Dazu senken wir die hohen Frequenzen mit einem Hi-Cut-Filter bei etwa 4 kHz ab. Die bei unserem Hintergrundgesang besonders hervorstehenden Frequenzen bei 400 Hz und 2,5 kHz beschneiden wir ebenfalls.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv2_eq_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3334" alt="Samplitude_Academy_2" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv2_eq_int.png" width="435" height="261" /></a></p>
<p>Wie Sie sehen, haben wir dazu auch einen Lo-Cut-Filter bei etwa 65Hz gesetzt, um etwaige Rumpelfrequenzen in den unteren Bässen zu vermeiden.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong> In unserem Beispiel können wir diese EQ-Einstellung problemlos per Drag &amp; Drop auf alle Backing Vocal-Spuren übertragen, da diese von ein und derselben Sängerin eingesungen wurden.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv3_copyeq_en.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3335" alt="Samplitude_Academy_3" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv3_copyeq_en.png" width="435" height="176" /></a></p>
<p><strong>4. Schritt:</strong> Die zuvor bei den Backing Vocals beschnittenen Frequenzen bei 400 Hz und 2,5 kHz heben wir nun bei unseren Lead Vocals an. Dadurch schiebt sich der Hauptgesang noch etwas weiter vor die Backing Vocals.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv4_eq_lead_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3336" alt="Samplitude_Academy_4" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv4_eq_lead_int.png" width="435" height="260" /></a></p>
<p><strong>5. Schritt:</strong> Nun automatisieren wir die Lautstärkekurven der einzelnen Backing Vocal-Spuren. Schalten Sie die Automation auf Touch-Modus, aktivieren im Spurkopf die Lautstärkekurve „vol“ und zeichnen bei laufender Wiedergabe die jeweilige Lautstärkekurve ein. So passen Sie die Dynamik der einzelnen Backing Tracks an den Songverlauf an.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv5_autom_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3337" alt="Samplitude_Academy_5" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv5_autom_int.png" width="435" height="191" /></a></p>
<p>Im Automationsmodus „Trim“ können Sie in weiteren Durchgängen die bereits aufgezeichnete Automation relativ anpassen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Alternativ zur Automation können Sie auch jede Backing Vocal-Spur in beliebig kleinteilige Objekte zerlegen (Tastaturkürzel: T) und die einzelnen Objekte dann lautstärkemäßig im Objekteditor anpassen.</p>
<p><strong>6. Schritt:</strong> An dieser Stelle bilden wir eine Audio-Subgruppe, um die Backing Vocals auch zusammengenommen als eine Einheit bearbeiten zu können.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv6_submixbus_en.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3338" alt="Samplitude_Academy_6" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv6_submixbus_en.png" width="435" height="178" /></a></p>
<p>Die Ausgänge der einzelnen Backing Vocal-Spuren routen wir dabei auf den Subgruppenbus.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv7_submixrouting_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3339" alt="Samplitude_Academy_7" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv7_submixrouting_int.png" width="435" height="39" /></a></p>
<p><strong>7. Schritt:</strong> Nun wollen wir den Hintergrundgesang komprimieren. Prinzipiell können wir hier bedeutend mehr Dynamik herausnehmen als aus dem Hauptgesang. So grenzen wir relativ undynamische Backing Vocals weiter von den Lead Vocals ab.</p>
<p>In diesem Beispiel verwenden wir den Samplitude-eigenen Kompressor „AM-Track“ im ersten Plug-in-Slot des Submix-Busses.</p>
<p>Wählen Sie das Preset „Vintage Warm“, öffnen Sie die „expert“-Leiste und schalten Sie „auto makeup“ aus. Stellen Sie dann den „output“-Regler so ein, dass eine gute Balance zwischen Lead Vocals und Backing Vocals zu hören ist.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv8_amtrack_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3340" alt="Samplitude_Academy_8" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv8_amtrack_int.png" width="435" height="144" /></a></p>
<p><strong>8. Schritt:</strong> Schließlich können Sie auch durch die Hallauswahl den Lead-Gesang von den Chorstimmen abheben. In unserem Beispiel mischen wir dem Hauptgesang über den Hilfsausgang AUX1 einen „Ambience“-Raum zu, während wir über den Bus AUX2 etwas Hall auf den Backing Vocal-Bus legen.</p>
<p>Für beide AUX-Wege benutzen wir das Samplitude-eigene Hallgerät „VariVerb Pro“. Über AUX1 speisen wir die Lead Vocals mit dem Preset „[22] want ambience“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv9_variverb_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3341" alt="Samplitude_Academy_9" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv9_variverb_int.png" width="435" height="239" /></a></p>
<p>Unsere Backing Vocals unterlegen wir dagegen mit dem Preset „[30] gospel choir“ von AUX2.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv10_variverb_int.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3342" style="border-style: initial; border-color: initial; cursor: default; border-width: 0px;" alt="Samplitude_Academy_10" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv10_variverb_int.png" width="435" height="239" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Experimentieren Sie in der „expert“-Darstellung mit dem Parameter „predelay“, der die gefühlte Distanz zum Background-Chor vermitteln soll. Je weiter die Backing Vocals entfernt erscheinen sollen, desto kürzer stellen Sie „predelay“ ein.</p>
<p>Mit dem Parameter „ER tail“ regeln Sie nun noch das Mischungsverhältnis zwischen ersten Reflexionen und Nachhall.</p>
<p><strong>9. Schritt:</strong> Passen Sie schließlich über den Backing Vocal-Bus die Lautstärke der finalisierten Background-Gesangsstimmen nochmals an.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv11_volume_en.png" rel="lightbox[3332]"><img class="alignnone  wp-image-3343" alt="Samplitude_Academy_11" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2013/01/bv11_volume_en.png" width="435" height="419" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Abmischen Ihrer Backing Vocals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Samplitude-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SOS Technique &#8211; Tempo Mapping</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 13:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Workshop erfahren Sie, wie man effektiv Quantisierungen und Synchronisierungen mit der "Tempo Map" Funktion von Samplitude erhält...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Sound On Sound" href="http://www.soundonsound.com/" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-3105" title="Sound_On_Sound" alt="" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/11/Header.jpg" width="435" height="64" /></a></p>
<p>Das <strong><a title="Sound On Sound" href="http://www.soundonsound.com/" target="_blank">Sound On Sound</a></strong> Magazin hat einen interessanten Workshop zu <strong>Samplitude Pro X</strong> veröffentlicht.</p>
<p>Autor und Poweruser <strong>Kraznet Montpelier</strong> erklärt in diesem Artikel, wie man effektiv Quantisierungen und Synchronisierungen mit der <em>&#8220;Tempo Map&#8221;</em> Funktion von <strong>Samplitude</strong> erhält.</p>
<p>Lesen Sie jetzt den kompletten Artikel hier:</p>
<p><a href="http://content.magix.net/samplitude/uk/samplitude-0812_Tempo_Mapping.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-3106" title="PDF" alt="" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/11/PDF.png" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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