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	<title>MAGIX Samplitude Pro X</title>
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	<description>Serious recording and mastering.</description>
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		<title>Samplitude Academy – Parallelkompression (New-York-Kompression) mit Samplitude</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>
		<category><![CDATA[New-York-Kompression]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelkompression]]></category>
		<category><![CDATA[samplitude academy]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Pro X]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Pro X Suite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Parallelkompression (New-York-Kompression) sorgen Sie dafür, dass auch bei dichter Signalkomprimierung die Transienten erhalten bleiben und Sie druckvoll und dynamisch mischen können. So funktioniert's...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Parallelkompression erfreut sich im Studioalltag großer Beliebtheit, da durch diese Methode ein transparenter Mix gewährleistet wird und dabei die Klangeigenschaften des unkomprimierten Signals erhalten bleiben.</p>
<p>Durch diese Methode, auch New-York-Kompression genannt, erreichen Sie, dass Ihr Instrument nicht überkomprimiert klingt und dabei druckvoll und dynamisch im Mix eingebunden werden kann. Zunächst betrachten wir die</p>
<p><strong>Parallelkompression eines Drumloops</strong></p>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Unser Drumloop liegt auf Spur 1. Legen Sie darunter einen AUX-Bus an (Menü „Spur“ &gt; „Neue Spur einfügen“ &gt; „Neuer AUX Bus“) und laden Sie die „Dynamics“ in den Plug-in-Slot.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc1_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignnone size-full wp-image-2079" title="nyc1_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc1_eng.png" alt="" width="437" height="332" /></a></p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> In der AUX-Sektion der Drum-Spur senden wir das Drumloop-Signal mit dem Send Level 0.0 (Unity Gain) zu unserem Kompressionsbus AUX 1. Aktivieren Sie außerdem über Rechtsklick das Kontextmenü und schalten Sie das Send-Signal auf Pre-Fader. Dadurch erreichen Sie, dass das Send-Signal vom Fader der Drumloop-Spur unabhängig ist.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc2_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignnone size-full wp-image-2082" title="nyc2_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc2_eng.png" alt="" width="437" height="182" /></a></p>
<p><strong>3. Schritt:</strong> Starten Sie den Drumloop und öffnen Sie die Mixeransicht.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc3_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignleft size-full wp-image-2086" title="nyc3_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc3_int.png" alt="" width="205" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc4_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2094 alignright" title="nyc4_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc4_int.png" alt="" width="61" height="300" /></a>Nun sehen Sie das Signal der Parallel- kompression im Kanal „AUX 1“ neben dem Original-Drumloop.</p>
<p style="text-align: left;">Um die Parallelkom- pressions-Einstel- lungen differenziert vornehmen zu können, stellen Sie den Kanal „AUX 1“<br />
auf „Solo“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Schritt:</strong> Jetzt wollen wir uns den Einstellungen unserer „New-York-Kompression“ widmen. Stellen Sie den Modus des „Dynamic“-Plug-ins auf „Kompressor“.</p>
<p>Die Parameter „Threshold“ und „Ratio“ können Sie extremer einstellen, als Sie das für eine herkömmliche Kompression tun würden, da die parallele Kompression lediglich als Zumischeffekt zum Originalsignal dient.</p>
<p>Wir landen mit unserem Drumloop bei einem Threshold von -40 dB und einer Ratio von 6.40:1, halten die Attack-Zeit kurz bei 0.3 ms und die Release-Dauer im mittleren Bereich bei 120 ms.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc5_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignnone size-full wp-image-2119" title="nyc5_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc5_eng.png" alt="" width="437" height="239" /></a></p>
<p>Für sich genommen kann sich der komprimierte Kanal ruhig überkomprimiert anhören.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc6_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2123 alignleft" title="nyc6_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc6_int.png" alt="" width="110" height="268" /></a></p>
<p><strong>5. Schritt: </strong>Schließlich mischen Sie die beiden Kanäle „Drums“ und „AUX 1“ zusammen. Wenn Sie das richtige Mischungsverhältnis gefunden haben, hören Sie die Drums druckvoll komprimiert und doch transparent und dynamisch.</p>
<p><strong>Unkomprimierter Drumloop:<br />
</strong></p>
<p><strong>Komprimierter Drumloop:<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
Parallelkompression zusammengefasster Drum-Spuren</strong></p>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Wenn Sie die Einzel-Drum-Instrumente jeweils auf eigenen Spuren angeordnet haben, bilden Sie zunächst eine Subgruppen-Spur (Menü „Spur“ &gt; „Neue Spur einfügen“ &gt; „Neuer Submix Bus“) und routen Sie die Ausgänge der einzelnen Drum-Instrumente auf die neu erstellte Gruppe. Wir nennen sie „Drum Group“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc7_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2138 alignnone" title="nyc7_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc7_eng.png" alt="" width="437" height="311" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc8_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2141 alignright" title="nyc8_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc8_eng.png" alt="" width="130" height="241" /></a><strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> In der AUX-Sektion der Drum-Gruppe senden Sie nun das Signal wie oben mit dem Send Level 0.0 (Unity Gain) zu unserem Kompressionsbus AUX 1 und schalten das Send-Signal wiederum auf Pre-Fader.</p>
<p>Dadurch erhalten Sie mit nur einem Send-Regler beim Komprimieren Zugriff auf alle Schlagzeuginstrumente.</p>
<p><strong><br />
3. Schritt:</strong> In aller Regel wird das Verhalten der Parallelkompression beim Schlagzeug maßgeblich von Bassdrum und Snare beeinflusst. Probieren Sie einmal, das Ansprechverhalten des Kompressors unabhängig von Kick oder Snare zu gestalten.</p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc9_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignleft size-full wp-image-2148" title="nyc9_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc9_eng.png" alt="" width="200" height="244" /></a></strong>Dazu nehmen Sie die Kick oder Snare aus der Drumgruppe heraus und routen deren Ausgang wieder direkt auf die Stereosumme.</p>
<p>Wenn Sie hingegen einen möglichst natürlichen Becken-Sound anstre- ben, nehmen Sie die Overhead-Kanäle aus der Kompression heraus. Somit können Sie sehr schnell und effektiv das gesamte Klangbild der Parallelkompression verändern.</p>
<p><strong>Unkomprimierte Drumtracks:<br />
</strong></p>
<p><strong>Kompression ohne Kick:<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc10_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2172 alignright" title="nyc10_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc10_int.png" alt="" width="90" height="51" /></a></p>
<p><strong>4. Schritt:</strong> Um noch weiter in die Klangbearbeitung der Parallelkompression einzugreifen, binden wir den parametrischen Equalizer in den AUX-Kanalzug mit ein. Da wir die Frequenzbearbeitung vor der Kom- pression durchführen wollen, passen wir das Effekt-Routing dement- sprechend an. Drücken Sie dazu auf die „FX“-Schaltfläche des Kanals „AUX 1“.</p>
<p>Im geöffneten Effekt-Routing-Dialog setzen Sie mittels Pfeilschaltflächen den Eintrag „Equalizer“ vor den Eintrag „Dynamics“</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc11_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2181 alignnone" title="nyc11_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc11_eng.png" alt="" width="437" height="190" /></a></p>
<p>und speichern die Effektreihenfolge ab. Wir nennen sie „eq vor dynamics“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc12_eng.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignnone size-full wp-image-2183" title="nyc12_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc12_eng.png" alt="" width="437" height="60" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc13_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="alignright size-full wp-image-2187" title="nyc13_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc13_int.png" alt="" width="65" height="59" /></a>5. Schritt:</strong> Öffnen Sie den EQ-Dialog durch Rechtsklick auf die entsprechende Schaltfläche im AUX-Kanal.</p>
<p><strong><br />
6. Schritt:</strong> Jetzt experimentieren wir mit dem Frequenzgang des Equalizers. Ein Hochpass könnte das Klangbild noch transparenter machen, vielleicht führt sogar eine Bandpass-Einstellung zum optimalen Klangcharakter.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc14_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2191 alignnone" title="nyc14_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc14_int.png" alt="" width="437" height="262" /></a></p>
<p><strong>Unkomprimierte Drumtracks:<br />
</strong></p>
<p><strong>Kompression mit Bandpass-Einstellung:<br />
</strong></p>
<p>Oder stellen Sie ein extrem schmalbandiges Notch-Filter in Kombination mit entsprechenden Attack- und Release-Zeiten im Kompressor ein, um einen Pump-Effekt zu Ihrem Drum-Sound dazuzumischen.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc15_int.png" rel="lightbox[2067]"><img class="size-full wp-image-2195 alignnone" title="nyc15_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nyc15_int.png" alt="" width="437" height="131" /></a></p>
<p><strong>Unkomprimierte Drumtracks:<br />
</strong></p>
<p><strong>Finale Kompression der Drumtracks:<br />
</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Komprimieren wünscht Ihnen Ihr</p>
<p>Samplitude-Team</p>
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		<title>Vandal &#8212; pure guitar tone at its best</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Charaktervoller Klang und authentisches Spielgefühl – unser Praktikant Arne probiert Vandal aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Charaktervoller Klang und authentisches Spielgefühl – unser Praktikant Arne probiert Vandal aus!</p>
<p><object width="441" height="254" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Xn_JDjploug?hd=1;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="441" height="254" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Xn_JDjploug?hd=1;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Kraznet&#8217;s Tutorial Collection: MIDI Retrograde (Reverse)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Drum Editor]]></category>
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		<description><![CDATA[In der siebten Folge unserer "Kraznet's Tutorial Collection" Reihe wird Ihnen dargestellt, wie Sie komplexe MIDI Melodien oder Pattern durch Umkehrung variieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2011/10/kraznets440einzeilig.png" rel="lightbox[1917]"><img class="alignnone size-full wp-image-765" title="kraznets440einzeilig" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2011/10/kraznets440einzeilig.png" alt="" width="440" height="100" /></a></p>
<p>In der siebten Folge unserer &#8220;Kraznet&#8217;s Tutorial Collection&#8221; Reihe wird Ihnen dargestellt, wie Sie komplexe MIDI Melodien oder Pattern durch Umkehrung variieren können.</p>
[See post to watch Flash video]
<p>Video download (MP4): <a href="http://content.magix.net/samplitude/video/tutorial/MidiRetrograde(Reverse).mp4" target="_blank">MIDI Retrograde (Reverse)</a></p>
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		<title>Samplitude Academy &#8211; Mastering mit Samplitude</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Mastering geht es um die technische und klangliche Nachbearbeitung von bereits fertig gemischten Musikstücken. Dabei wird die optimale Balance aus Dynamik- und Frequenzverlauf bei angemessener Lautheit angestrebt. Das Mastering ist entstanden aus den klanglichen und technischen Anpassungen, die notwendig waren, um die Musik auf die Tonträger Schallplatte bzw. Musikkassette zu übertragen. Bei dieser Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Mastering geht es um die technische und klangliche Nachbearbeitung von bereits fertig gemischten Musikstücken. Dabei wird die optimale Balance aus Dynamik- und Frequenzverlauf bei angemessener Lautheit angestrebt.</p>
<p>Das Mastering ist entstanden aus den klanglichen und technischen Anpassungen, die notwendig waren, um die Musik auf die Tonträger Schallplatte bzw. Musikkassette zu übertragen. Bei dieser Gelegenheit führte man noch weitere Schritte zur Verbesserung der Mischung aus. Daraus entwickelte sich das kreative Mastering.</p>
<p>Die beste Option für den Erhalt eines druckvollen, ausgewogenen Masters mit Transparenz und Tiefe ist sicherlich das Aufsuchen eines professionellen Mastering-Studios. Diese Studios verfügen über sehr teures, analoges und digitales Spezialequipment, das im besten Fall von erfahrenen Mastering-Engineers mit viel Wissen und Erfahrung bedient wird.</p>
<p>Wenn Sie sich allerdings die Kosten für ein Mastering-Studio sparen wollen, geben wir Ihnen in diesem Workshop einige Tipps, wie Sie auch in Ihrem Homestudio mit Samplitude-Boardmitteln hervorragende, amtliche Ergebnisse erzielen.</p>
<p><strong>Vorbereitende Maßnahmen:</strong><br />
Bevor Sie mit dem Mastering-Prozess beginnen, sollten Sie sich sicher sein, dass der Mischvorgang inklusive Automation abgeschlossen ist und Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Verzichten Sie im Mix-Stadium auf starke Kompression/Maximierung der Stereosumme. Wenn die Mischung ausgewogen und transparent klingt, ist die Zeit für das Mastering gekommen. Darüber hinaus sollten Sie über eine gute Abhöre, eine verlässliche Raumakustik oder zumindest über einen sehr guten Kopfhörer verfügen.</p>
<p><strong>1. Schritt – Mischung exportieren:</strong><br />
Zunächst exportieren wir unseren finalen Mehrspurmix als Stereospur. Dazu wählen wir „Datei &gt; Exportieren &gt; Wave&#8230;“. In den Formateinstellungen wählen wir 88200 Hz und 24 Bit; Stereo.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering1_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="size-medium wp-image-1850 alignnone" title="mastering1_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering1_eng-200x84.png" alt="" width="200" height="84" /></a></p>
<p>Für die Exporteinstellungen entscheiden wir uns für die Exportoption „Komplettes Projekt (bis zum letzten Objekt)“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering2_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="size-medium wp-image-1851 alignnone" title="mastering2_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering2_eng-200x36.png" alt="" width="200" height="36" /></a></p>
<p><strong>2. Schritt – Neues VIP erstellen:</strong><br />
Nun öffnen Sie ein neues VIP-Projekt mit „Datei &gt; Neues virtuelles Projekt (VIP)&#8230;“ und laden die zuvor exportierte Audiodatei über „Datei &gt; Importieren&#8230; &gt; Audiodatei laden&#8230;“. Passen Sie beim Import die VIP-Samplerate auf 88,2 kHz an.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering3_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1852" title="mastering3_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering3_eng-200x138.png" alt="" width="200" height="138" /></a></p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering4_int.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1853" title="mastering4_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering4_int-200x56.png" alt="" width="200" height="56" /></a></p>
<p><strong>3. Schritt – Gleichspannung entfernen:</strong><br />
<a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering5_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1854" title="mastering5_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering5_eng-200x136.png" alt="" width="200" height="136" /></a><br />
Als erste technische Korrektur wollen wir den Gleichspannungsanteil aus unserem Musikstück herausnehmen.<br />
 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine dem Signal überlagerte Gleichspannung führt zu einer leichten Verschiebung der Wellenform dergestalt, dass die Achse nicht mehr exakt auf der Nulllinie liegt. Dies kann zu einem tieffrequenten Störsignal und zu ungenauen Kalkulationen nachfolgender Plug-ins führen. Mit der Funktion „Effekte &gt; Restauration &gt; Gleichspannung entfernen&#8230;“ beheben wir diese Gleichspannungsverschiebungen.</p>
<p><em>An dieser Stelle sollten Sie eventuell auftretende Knackser, Klickgeräusche, Knistern, Brummen, Rauschen oder andere Störgräusche mit den entsprechenden Restaurations-Tools wie DeClicker, Decrackler, DeHisser, DeNoiser und Spectral Cleaning beseitigen. Auf diese Spezialfunktionen werden wir in einem zukünftigen Workshop spezieller eingehen.</em></p>
<p><strong>4. Schritt – Normalisieren:</strong><br />
Nun wollen wir unser Signal nach dem maximalen Amplitudenwert ausrichten. Rufen Sie die Funktion „Effekte &gt; Amplitude &gt; Normalisieren&#8230;“ auf und stellen Sie den maximalen Ausgangspegel auf -0,4 dB. Bei diesem Wert steht Ihnen noch genügend Aussteuerungsreserve (Headroom) für die weiteren Bearbeitungen zur Verfügung. Die resultierende Pegeländerung wird Ihnen ebenfalls angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering6_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1855" title="mastering6_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering6_eng-200x78.png" alt="" width="200" height="78" /></a></p>
<p><strong>5. Schritt – Fades:</strong><br />
Bevor Sie die Fades für Ihren Song setzen, bearbeiten Sie bei Bedarf über den linken und rechten Anfasser an der unteren Kante des Objekts die Start- bzw. Endposition des Songobjekts.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering7_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1856" title="mastering7_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering7_eng-200x117.png" alt="" width="200" height="117" /></a></p>
<p>Nun bestimmen wir die Ein- und Ausblendphase des Objekts über die oberen Anfasser.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering8_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1857" title="mastering8_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering8_eng-200x102.png" alt="" width="200" height="102" /></a>Im Objekteditor in der Sektion „Fades“ können Sie Kurvenform und Länge von Fade-in und Fade-out noch genauer einstellen.<br />
 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering9_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1858" title="mastering9_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering9_eng-200x102.png" alt="" width="200" height="102" /></a>Wir wählen für unseren Fade-in „Exp.“ für „exponentiell“ und 2557 Millisekunden Fade-in-Zeit. Für den Fade-out stellen wir „Cos.“ für „Cosinus“ und die Fade-out-Zeit auf 11409 Millisekunden ein.</p>
<p><strong>6. Schritt – EQing:</strong><br />
Zunächst wenden wir einige „technische“ Korrekturen des Frequenzgangs an. Dazu öffnen wir den EQ116 und stellen für das erste Frequenzband einen High Pass-Filter bei 30 Hz ein, damit die tiefsten Frequenzen, die nicht mehr im hörbaren Bereich liegen, eliminiert werden.<br />
Um im Bassbereich Kick Drum und Bass etwas zu „entmulmen“, senken wir bei 130 Hz schmalbandig ab.<br />
 Schließlich frischen wir das Signal bei 12 kHz mit einem leichten High Shelf Boost etwas auf.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering10_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1859" title="mastering10_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering10_eng-200x145.png" alt="" width="200" height="145" /></a></p>
<p><strong>7. Schritt – EQ Finetuning:</strong><br />
<a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering11_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="mastering11_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering11_eng-200x123.png" alt="" width="200" height="123" /></a>Nach den etwas allgemeineren Frequenzanpassungen widmen wir uns den feineren EQ-Einstellungen. Für unseren Song bietet sich eine schmalbandige Anhebung des Bassbereichs bei 70 Hz an, um dem Bass etwas mehr Bauch zu geben.</p>
<p>Für eine erhöhte Präsenz von Lead Gitarre und Vocals heben wir im fünften Frequenzband den Bereich um 3 KHz etwas breitbandiger an.<br />
Zu guter Letzt bringen wir Gesang und Becken durch einen leichten Boost bei 7 kHz im Klangbild nach vorne.</p>
<p>Um störende Frequenzen schnell ausfindig zu machen, können Sie mit einer Anhebung von 12 &#8211; 15 dB durch den Frequenzgang sweepen. Wenn Sie ein Wummern oder eine unangenehme Resonanz hören, senken Sie an dieser Stelle ab. Dabei ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beseitigen der Störfrequenzen und Erhalt der Nutzfrequenzen wichtig. Arbeiten Sie zügig, damit sich Ihr Ohr nicht an extreme EQ-Einstellungen gewöhnt und nutzen Sie stets die Möglichkeit zum AB-Vergleichshören.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering12_int.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-large wp-image-1861" title="mastering12_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering12_int-400x55.png" alt="" width="400" height="55" /></a></p>
<p>Neben dem Peakmeter sollten Sie auch den Frequenzgang immer über das Spektroskop im Auge behalten.</p>
<p><strong>8. Schritt – Stereo Enhancer:</strong><br />
<img class="size-medium wp-image-1862 alignleft" title="mastering13_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering13_eng-200x99.png" alt="" width="200" height="99" />An dieser Stelle im Mastering sollten Sie die Stereobasisbreite kontrollieren. Wenn Sie den Eindruck haben, Ihrem Song fehlt es an Räumlichkeit, können Sie eine Stereobasisverbreiterung ausführen.</p>
<p>Der Samplitude-Multiband Stereo Enhancer erlaubt Ihnen die Korrektur des Stereobildes in drei unabhängigen Frequenzbändern.<br />
Öffnen Sie den Multiband Stereo Enhancer über „Effekte &gt; Stereo / Phase &gt; Multiband Stereo Enhancer&#8230;“. Zur Vergrößerung der Stereobasisbreite regeln wir den Basisbreitenregler des Mittenbandes.<br />
Wir wollen die Stereobasis nur dezent verbreitern. Dazu wählen wir die Voreinstellung „Enhance Stereo Smart“, passen die Trennfrequenzen der einzelnen Bänder durch Ziehen mit der Maus im Grafik-Display an und experimentieren dann mit der Stereoerweiterung des Mittenbandes. Die Basisbreite von Bassband und Höhenband belassen wir unverändert.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering14_int.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-large wp-image-1863" title="mastering14_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering14_int-400x91.png" alt="" width="400" height="91" /></a></p>
<p>Achten Sie darauf, dass bei der Bearbeitung der Stereobasisbreite Phasenprobleme entstehen können und die Monokompatibilität leiden könnte. Kontrollieren Sie deshalb Ihr Signal immer mit dem Phasenoszilloskop und dem Korrelationsgradmesser.</p>
<p><em>Um die Monokompatibilität zu gewährleisten, sollte das Signal im Phasenaszilloskop nicht zu sehr nach links oder rechts ausfransen. Der Korrelationsgradmesser sollte zu jeder Zeit Werte zwischen 0° und 90° anzeigen.</em></p>
<p><strong>9. Schritt – Multibandkomressor:</strong><br />
<a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering15_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1864" title="mastering15_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering15_eng-200x131.png" alt="" width="200" height="131" /></a>Mit dem Multibandkompressor bearbeiten Sie verschiedene Frequenzbänder Ihres Musikstücks parallel und unabhängig voneinander mit spezifischen Kompressionsverhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dadurch können Sie insgesamt stärker in die Dynamik eines Songs eingreifen und eine Erhöhung der Lautheit erzielen.<br />
Öffnen Sie die Samplitude-Multiband Dynamics und rufen Sie als Ausgangspunkt die Voreinstellung „MaxLoudness1“ auf.</p>
<p>Zunächst definieren wir die Trennfrequenzen zwischen den Bändern. Dazu klicken wir in die grafische Darstellung von „Frequenztrennung/Pegelanhebung/-absenkung“, um die Trennfrequenzen der einzelnen Filterbänder durch Ziehen mit der Maus zu verstellen. Die Bestimmung der Frequenzbänder hängt natürlich vom Musikstil ab – für eine Rockmischung sind z. B. folgende Trennfrequenzen als Ausgangspunkt geeignet:</p>
<p><strong>Unterste Trennfrequenz ~ 150 Hz:</strong> Durch diese Einstellung können Sie den wichtigen Bass-Frequenzbereich für Kick und Bass selektiv bearbeiten.</p>
<p><strong>Trennfrequenz ~ 400 Hz:</strong> Zwischen 150 Hz und 400 Hz liegt der Bauch der Gitarren sowie das Fundament der Snare Drum.</p>
<p><strong>Trennfreqenz ~ 5000 Hz:</strong> Zwischen 400 Hz und 5000 Hz liegt beispielsweise die Bruststimme des Gesangs und die meisten anderen Instrumente.</p>
<p><strong>Oberhalb von 5 kHz</strong> sind bestimmte HiHat- und Beckenanteile sowie Zischlaute und Präsenz des Gesangs angesiedelt.</p>
<p>Mit der „Solo“-Funktion der einzelnen Bänder hören Sie den ausgewählten Frequenzbereich und können die Kompression genau bestimmen.</p>
<p>Balancieren Sie die einzelnen Bänder mit Hilfe der Parameter „Ratio“, „Threshold“, „Attack“ und „Release“ so aus, dass ein gleichmäßiges Dynamikverhältnis zwischen den Bändern entsteht. Benutzen Sie dabei regelmäßig die „Bypass Dyn.“-Funktion, um den unbearbeiteten Song mit dem komprimierten Signal zu vergleichen.</p>
<p>Ergänzend zum Multibandkompressor benutzen wir nun noch ein weiteres, mächtiges Werkzeug zur Lautheitserhöhung. Dabei verändern wir auch das Klangbild und geben dem Song noch mehr Charakter&#8230;</p>
<p><strong>10. Schritt – AM-Munition: </strong><br />
AM-Munition ist ein extrem vielseitiges Dynamikwerkzeug zur Bearbeitung von Gruppen- oder Summensignalen. Das Plug-in verfügt über getrennte Einheiten wie Kompression, Filterung, Sidechain, Limiter und Clipper. Dabei geht es um die effektve Verdichtung des Signals ohne störende Artefakte, eine hohe erreichbare Lautheit und ein „analoges“ Regelverhalten mit eigener klanglicher Signatur.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering16_int.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-large wp-image-1865" title="mastering16_int" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering16_int-400x228.png" alt="" width="400" height="228" /></a></p>
<p>Für unseren Song wählen wir bequemerweise die Voreinstellung „Pop Master 8dB louder“. Passen Sie je nach Charakter Ihres Songs die Einstellungen von Kompressor, Limiter und Clipper von Hand ein.<br />
Auf die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten von Am-Munition werden wir in einem zukünftigen Workshop spezieller eingehen.</p>
<p><strong>11. Schritt – sMax11:</strong><br />
<a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering17_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1866" title="mastering17_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering17_eng-200x193.png" alt="" width="200" height="193" /></a>Mit dem Maximizer sMax11 steht Ihnen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie die Lautheit Ihres Audiosignals noch weiter erhöhen können.</p>
<p>Dies geschieht indem Sie eine Eingangsverstärkung (Gain-In) vorgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diesen Pegel wird das Signal verstärkt. Gleichzeitig sorgt der sMax11 dafür, dass das Signal den ebenfalls von Ihnen eingestellten Output-Level (Gain-Out) nicht übersteigt. Dafür ist eine Regelung notwendig, deren Trägheit Sie über den Modus und die Release-Zeit einstellen können. Prinzipiell handelt es sich um einen Hard- oder auch Brickwall-Limiter mit Eingangsverstärkung.</p>
<p><strong>Gehen sie so vor:</strong><br />
Schalten Sie zuerst die Link-Option ein. Dadurch bleibt die Lautheit konstant und Sie können so die Veränderungen besser vergleichen.</p>
<p>Erhöhen Sie nun die Eingangsverstärkung Gain-In bis die klanglichen Veränderungen inakzeptabel werden. Regeln Sie Gain-In nun wieder etwas zurück.</p>
<p>Verzerrungen können Sie auch durch das Anheben der Release-Zeit minimieren. Allerdings ist dadurch die Kompressionswirkung und damit der Gewinn an Lautheit geringer.<br />
Schalten Sie gelegentlich den Bypass ein.</p>
<p>Wenn Sie die optimale Einstellung gefunden haben, schalten Sie die  Link-Option aus. Setzen Sie schließlich den Output-Gain auf 0 dB.</p>
<p><strong>12. Schritt – Limiter:</strong><br />
<a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering18_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1867" title="mastering18_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering18_eng-200x114.png" alt="" width="200" height="114" /></a>Um auf Nummer sicher zu gehen setzen wir am Ende unserer Mastering-Kette einen weiteren Peak-Limiter als Preset der „Advanced Dynamics“, der alle Pegelspitzen bei -0,1 dB abfängt.</p>
<p>Durch die Aussteuerungsreserve von 0,1 dB können Sie sicher sein, dass es zu keinen Übersteuerungen auf anderen Systemen, z. B. im CD-Presswerk, kommt.</p>
<p><strong>13. Schritt – Audioexport &#8211; Dithering:</strong><br />
Zum Schluss exportieren wir unser Projekt mit einer Samplerate von 44100 Hz und in 16 Bit stereo. Damit ist unser Song bereit zum Brennen auf CD. Als Dithering-Methode wählen wir das Standardverfahren „Dithering mit dreieckförmig verteiltem Rauschen“.</p>
<p><a href="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering19_eng.png" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-large wp-image-1868" title="mastering19_eng" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/mastering19_eng-400x112.png" alt="" width="400" height="112" /></a></p>
<p>Hören Sie sich die exportierte Datei nochmals an und stellen Sie sicher, dass beim Export keine Fehler aufgetreten sind.</p>
<p>Viel Spaß beim Mastern wünscht Ihnen Ihr<br />
Samplitude-Team</p>
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		<title>MAGIX @ Musikmesse Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[MAGIX stellt professionelle DAW-Technologie auf der Frankfurter Musikmesse 2012 vor MAGIX wird dieses Jahr auf der Frankfurter Musikmesse mit einem eigenen Stand vertreten sein. An diesem wird die neueste Software im Bereich Pro Audio vorgeführt. Erst vor Kurzem wurde die Pro X-Version von Samplitude und das neue Sequoia 12 veröffentlicht. Vom 21. bis zum 24. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><img class="wp-image-1823 alignnone" title="musikmesse" src="http://www.samplitude.com/de/wp-content/uploads/2012/03/musikmesse.png" alt="" width="410" height="57" /></span></span><br />
<strong>MAGIX stellt professionelle DAW-Technologie auf der Frankfurter Musikmesse 2012 vor</strong></p>
<p>MAGIX wird dieses Jahr auf der Frankfurter Musikmesse mit einem eigenen Stand vertreten sein. An diesem wird die neueste Software im Bereich Pro Audio vorgeführt. Erst vor Kurzem wurde die <strong>Pro X-Version von Samplitude</strong> und das neue<strong> Sequoia 12</strong> veröffentlicht. Vom 21. bis zum 24. März 2012 wird ein Experten-Team die neuesten Entwicklungen in Sachen professioneller DAW-Technologie vorstellen sowie die neuen Features der kürzlich releasten Programme und der einzelnen Plug-ins vorführen.</p>
<p>Unter anderem werden <strong>Bob Humid</strong> (Mittwoch / Donnerstag) und <strong>Ray Finkenberger-Lewin</strong> (Freitag / Samstag) für Produktpräsentationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Am <strong>Stand C 79 in Halle 5.1</strong> haben Besucher die Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen und Anforderungen an DAWs mit dem Expertenteam auszutauschen. Ebenfalls haben sie die Möglichkeit, die neuen Features von Sequoia 12 und Samplitude Pro X zu testen.</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
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